UNESCO Weltkulturerben


Seit dem Jahr 1980 verfügt auch Panama über Kulturstätten, die dem UNESCO-Weltkulturerbe zugerechnet werden.



Als Christoph Kolumbus im November des Jahres 1502 einen Bucht sah, soll er ausgerufen haben „porto belo“, katalanisch für „schöner Hafen“. Mehrere Forts und Festungen beschützten später den Hafen von Portobelo. Diese Festungen zählen nun zum UNESCO Weltkulturerbe. Ein Jahr später, 1981, kam der Nationalpark Darién hinzu, welcher im Südosten Panamas liegt. Dieser ist in Zentralamerika der größte Nationalpark und weist eine Fläche von 5.970 km aus. Insbesondere zeichnet sich der Nationalpark durch diverse Arten an Tropischem Regenwald aus. Im Jahr 1990 kam schließlich der Nationalpark La Amistad zum panamaischen UNSECO Weltkulturerbe hinzu. Dieser Nationalpark teilt sich zwischen Costa Rica (194.000 Hektar) und Panama (207.000 Hektar) auf und besteht vorwiegend aus Nebel- und Regenwald. Gleichzeitig leben in diesem Park 263 Amphibien- und Reptilienarten. Zwei weitere Stätten, die in das UNSECO Weltkulturerbe aufgenommen wurde, sind zum einen die in der Altstadt von Panama-City gelegenen archäologischen Stätten bzw. das geschichtliche Zentrum der Hauptstadt. Die Altstadt von Panama (Panamá la Vieja) ist heute ein monumentales Ruinengelände, welches im Jahr 2003 in den Kreis des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. Nur zwei Jahre später kamen der Nationalpark Coiba und verschiedene Meeresgebiete hinzu.

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