Nationalpark Camino de Cruces


Der Camino de Cruces Nationalpark ist 15 km von der Hauptstadt Panama City entfernt und ist leicht zugänglich. Der Park

umfasst 4.590 Hektar und verläuft parallel zum Panamakanal und eine Reihe von weichen welligen Hügeln. Der Park wurde 1992 gegründet und liegt zwischen dem Nationalpark Soberania, im Norden, und die Metropolitan Natural Park im Süden, so dass die kontinuierliche Bewegung der Tiere zwischen den verschiedenen Schutzgebieten gegeben ist. Es gibt eine große Vielfalt von Flora und Fauna, wunderschöne Wasserfälle und einige gefährdete Arten. Die Gegend ist auch historisch bedeutsam. Die Strecke wurde ehemals von Spaniern genutzt, um Gold und Schätze aus Peru zu transportieren. Das ist ein restauriertes Teilstück der Straße im Park und hat eine charakteristische Art der Pflasterung. Im Regenwald sieht der Besucher große Exemplare der Seiden-Baumwolle Bäume, cuipo (Cavanillesia platanfolia), ebenso eine besondere Form der Eiche, deren spektakuläre Blüte im April und Mai liegt, am Ende der Trockenzeit. Ferner gibt es eine reiche Vielfalt an Vögeln, wie zum Beispiel der Firstadler, eine besondere Art des Fasans, des rot-grünen Ara (Ara chloroptera) und der Schieferschwanztrogon. Unter den Säugetieren, die sich auf Baumebene im Regenwald befinden sich die Springaffen (Saguinus geoffroyil), der Kolumbianische Nachtaffe und andere interessante Tiere wie der Weißrüssel-Nasenbär (Nasua narica), das Mittelamerikanische Aguti (Dasyprocta punctata), das Gürteltier, der grüne Leguan, das Reh und das Drei-Faultier.

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